DIE CLAUSTHALER GESCHICHTE

VON DER VISION ZUR

REVOLUTION

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NICHTS IST SO KONSTANT WIE DER WANDEL

Beim Bier wird alles anders

Die 1970er Jahre waren ein gutes Jahrzehnt für Pioniere. Mit „Pong” kam das erste Videospiel auf die Bildschirme und war Wegbereiter der heutigen Videospiel-Industrie. In Schweden fanden sich vier Musiker zur Popgruppe ABBA zusammen, um weit mehr als 380 Millionen Platten zu verkaufen. Und zur gleichen Zeit hatte eine kleine Gruppe von Bierbrauern eine große Idee.

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NICHTS IST SO KONSTANT WIE DER WANDEL

Eine Idee kommt ins Rollen

Die 1970er Jahre waren ein gutes Jahrzehnt für Pioniere. Mit „Pong” kam das erste Videospiel auf die Bildschirme und war Wegbereiter der heutigen Videospiel-Industrie. In Schweden fanden sich vier Musiker zur Popgruppe ABBA zusammen, um weit mehr als 380 Millionen Platten zu verkaufen.

Mission alkoholfreier Biergenuss

Und zur gleichen Zeit hatte eine kleine Gruppe von Braumeistern eine große Idee. Ihr Anspruch: Ein köstliches, kalorienarmes Bier zu erschaffen. Aber es brauchte einen Impuls aus dem Vertrieb, um die Vision zur Mission werden zu lassen: Warum es bei einem kalorienarmen Bier belassen, wenn man das weltweit erste wohlschmeckende alkoholfreie Bier kreieren könnte?

Man stellte ein Team zusammen und nahm die Herausforderung an. Andere Brauer hatten sich an einem Bier ohne Alkohol versucht, aber mit Ergebnissen die sich ein ums andere Mal als untrinkbar erwiesen. Nicht dieses Mal!

Nachdem die Braumeister jahrelange hart dafür gearbeitet haben, kommt mit Clausthaler Alkoholfrei im Jahr 1979 das erste alkoholfreie Bier auf den Markt, das keinen Vergleich mit alkoholhaltigen Bieren zu scheuen braucht!

CLAUSTHALER ERBLICKT DAS LICHT DER WELT

Kein leichter Start

Die Jagd nach dem heiligen Gral, der alkoholfreies Bier beinhalten würde, beschäftigte in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren neben Clausthaler eine ganze Reihe von Brauereien. Und je länger die Jagd dauerte, desto mehr von ihnen warfen das Handtuch. Aber Clausthaler dachte nicht daran.

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CLAUSTHALER ERBLICKT DAS LICHT DER WELT

Kein leichter Start

Die Jagd nach dem heiligen Gral, der alkoholfreies Bier beinhalten würde, beschäftigte in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren neben Clausthaler eine ganze Reihe von Brauereien. Und je länger die Jagd dauerte, desto mehr von ihnen warfen das Handtuch. Aber Clausthaler dachte nicht daran.

Clausthaler Braumeister

Getrieben von einer Leidenschaft, die an Besessenheit grenzte, arbeiteten die Bier-Pioniere von Clausthaler für ihren und an ihrem Traum: ein alkoholfreies Bier zu brauen! Während die Konkurrenz verbissen den Versuch unternahm, den Alkohol aus ihrem regulären (manche mögen sogar sagen gewöhnlichen) Bier herauszubekommen, wurde den Clausthaler Braumeistern bewusst, dass sie einen gänzlich neuen Ansatz brauchen würden. Und nach vielen langen Tagen und noch längeren Nächten in der Brauerei, hatten sie ihn! Radikal, innovativ und anders als alle anderen: Indem sie die Gärung im Brauprozess stoppten, bevor sich der Alkohol zu entwickeln begann.

Eine Vorgehensweise, mit der sie Bierbraugeschichte schrieben – und die als kontrollierte Gärung in ebendiese einging. Wie jede Erfindung, die die Welt veränderte, musste auch diese unbedingt geschützt werden, weshalb sich Clausthaler den Brauprozess patentieren ließ. So blieb man für viele Jahre die einzige Brauerei, die sich der kontrollierten Gärung bediente. Und obwohl heute auch andere Brauereien diese Methode einsetzen dürften, bleibt der ausgezeichnete Geschmack von Clausthaler Alkoholfrei unerreicht.

Es ist den nimmermüden Braumeistern zu verdanken, die die kontrollierte Gärung erfanden, die tage- und nächtelang maßen, probierten, wieder maßen, warteten, maßen und warteten bis sie den Weg gefunden hatten, ein alkoholfreies Bier zu brauen, das so gut aussah und vor allem schmeckte, wie es ein Bier tun sollte.

AUF ZU NEUEN UFERN

Clausthaler Alkoholfrei übernimmt das Ruder

Um über den Rand des Tellers – oder in diesem Fall des Bierkastens – hinauszuschauen, muss man an die Möglichkeiten im scheinbar Unmöglichen glauben. Als man Ton zu den Filmbildern hinzufügte, glaubte niemand, dass man lang davon hören würde. Den ersten koffeinfreien Kaffee wollte niemand trinken. Und als Clausthaler sein erstes alkoholfreies Bier braute, sah man sich vor ähnlichen Herausforderungen.

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AUF ZU NEUEN UFERN

Clausthaler Alkoholfrei übernimmt das Ruder

Um über den Rand des Tellers – oder in diesem Fall des Bierkastens –hinauszuschauen, muss man an die Möglichkeiten im scheinbar Unmöglichen glauben. Als man Ton zu den Filmbildern hinzufügte, glaubte niemand, dass man lange davon hören würde. Den ersten koffeinfreien Kaffee wollte niemand trinken. Und als man bei Clausthaler begann alkoholfreies Bier zu brauen, sah man sich vor ähnlichen Herausforderungen. Im Jahr 1979 schlugen die Wellen der Begeisterung für ein alkoholfreies Bier nicht unbedingt hoch.

Aber unsere Braumeister hatten zu lange und zu hart für ihre Idee gearbeitet, um sie jetzt in der Versenkung verschwinden zu sehen. Und wieder sorgte ein genialerGeistesblitz für frischen Wind: Clausthaler stellte sein richtungsweisendes alkoholfreies unter einem Decknamen vor – und schickte damit quasi ein trojanisches Pferd vor die Tore der Stadt.

Die Brauerei erfand das „Prinzenbier“, das man als köstliches neues – und alkoholisches – Light-Bier vorstellte. Hinter dem Namen verbarg sich, natürlich, Clausthaler Alkoholfrei. Es kam, wie es kommen musste: Barbesitzer und Einzelhändler konnten nicht genug bekommen, von diesem hippen, neuen (Ge)Bräu. Und als die List aufgedeckt wurde, war Clausthaler Alkoholfrei nicht mehr wegzudenken.

WAS DER BIERKENNER NICHT KENNT…

Bier braucht keinen Alkohol. Aber Werbung.

Ist doch keine Raketenwissenschaft, heißt es immer. Aber die Herausforderungen, denen sich das Clausthaler Alkoholfrei Team in Sachen Werbung und Vertrieb anfangs zu stellen hatte, waren davon nicht weit entfernt. Denn klar war: Gutes Bier braucht keinen Alkohol. Aber Werbung, damit die Menschen davon erfahren konnten.

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WAS DER BIERKENNER NICHT KENNT …

Bier braucht keinen Alkohol. Aber Werbung.

Ist doch keine Raketenwissenschaft, heißt es immer. Aber die Herausforderungen, denen sich das Clausthaler Alkoholfrei Team in Sachen Werbung und Vertrieb anfangszu stellen hatte, waren davon nicht weit entfernt.

Denn klar war: Gutes Bier braucht keinen Alkohol. Aber Werbung, damit die Menschen davon erfahren konnten. Wie sollten sie sonst in aller Welt wissen, wofür man bei Clausthaler so lange und hart gearbeitet hat?

Es ging um Geschmack. Guten Geschmack. Weshalb sich „Das Bier, das die Polizei erlaubt“ als Idee auch nicht unbedingt durchsetzen konnte. So ging es im ersten Werbeblock darum deutlich zu machen, dass es jetzt ein alkoholfreies Bier gibt, das genauso gut schmeckt wie eines mit Alkohol.

Clausthaler Werbung 3

Schließlich hatte die Marktforschung genau das ergeben: Der Kunde entscheidet sich nur für ein alkoholfreies Bier, wenn es wie ein richtiges Bier schmeckt! Und weil das auf Clausthaler Alkoholfrei zutraf, trat man im nächsten Schritt schon deutlich selbstbewusster auf. Mit dem einfachen Statement „Alles was ein Bier braucht“ wurde auch noch auf den flüchtigsten Blick klar, dass man mit einem Clausthaler zwar auf Alkohol, aber in keiner Weise auf Geschmack verzichtet.

Weshalb man im Anschluss Stufe 3 der Mission Clausthaler zünden konnte – und Clausthaler Alkoholfrei mit einem Werbeslogan in Zitat-Qualität endgültig in den deutschen Werbeolymp hob: „Clausthaler. Nicht immer. Aber immer öfter.“ Und dem ist nichts hinzuzufügen.

DER GLAUBE AN DAS UNMÖGLICHE

Braukunst neu erfunden

Hinter jeder großen Erfindung stehen brillante Köpfe, die Freude an der Herausforderung haben. Und auch die Clausthaler ALKOHOLFREI Entscheider waren sich ab dem ersten Augenblick ihrer anspruchsvollen Aufgabe bewusst – wurden aber bei der Entwicklung ihrer jungen Marke immer wieder aufs Neue daran erinnert: ein alkoholfreies Bier zu brauen, das so gut aussah und schmeckte wie ein richtiges Bier, sollte Tag für Tag zu genau dieser Herausforderung werden.

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DER GLAUBE AN DAS UNMÖGLICHE

Braukunst neu erfunden

Hinter jeder großen Erfindung stehen brillante Köpfe, die Freude an der Herausforderung haben. Und auch die Clausthaler Entscheider waren sich ab dem ersten Augenblick ihrer anspruchsvollen Aufgabe bewusst – wurden aber bei der Entwicklung ihrer jungen Marke immer wieder aufs Neue daran erinnert: Ein alkoholfreies Bier zu brauen, das so gut aussah und schmeckte wie ein richtiges Bier, sollte Tag für Tag zu genau dieser Herausforderung werden.

Dabei erwies es sich für die heutige Welt des Biers als wahrer Glücksfall, dass das Führungsteam von Clausthaler Alkoholfrei geradezu über sich hinauswuchs. Mit Dr. Christian Zürcher hatte man einen erfahrenen und kompetenten Mann am Ruder, derdie Marke sicher in die Zukunft steuerte. Zürcher, Technologiechef bei Clausthaler Alkoholfrei, arbeitete eng mit Braumeister Rüdiger Gruß zusammen, um aus den technischen Errungenschaften der Marke ihren unverwechselbaren Geschmack entstehen zu lassen.

Gemeinsam mit ihrem Team ließen sie ihre Vision Wirklichkeit werden – und schufen ein alkoholfreies Bräu, das alles hat, was ein Bier braucht!